CHRONIK 2018

KOTTEN NIE - JAHRESEREIGNISSE 2018
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Es wurde etwas eng am Sonntag, den 07.01.2017 in der Tenne des Kotten Nie und in dem vorgebauten Zelt. Viele Mitglieder und Freunde des Fördervereins folgten der Einladung zum Neujahrsempfang. Man sah viele bekannte aber auch viele neue Gesichter. Schnell kam man ins Gespräch und es brauchte gar keiner musikalischen Untermalung, denn die hätte wahrscheinlich keiner wahrgenommen. Es war eine angenehme Atmosphäre und Gesprächsstoff gab es zur Genüge. Der Vorsitzende Bodo Dehmel begrüßte die Gäste und hielt eine kurze Ansprache ohne langwierige Statistiken des vergangenen Jahres und übergab das Mikrofon dann an Herrn Bürgermeister Roland. Auch seine Ansprache war kurz und er erwähnte nur die wichtigsten Themen Gladbecks und würdigte die Arbeit des Fördervereins. Nachdem Aggi Allkemper den Gästen das Buffet mit der Ankündigung von Chili con Carne, Pilzsuppe, kleinen Schnittchen und als Nachtisch selbst gebackene Waffeln am Stiel schmackhaft gemacht hatte, lobte der stellvertretende Vorsitzende Holger Kosbab die unermüdliche Arbeit und den Einsatz des Vorsitzenden Bodo Dehmel. Als Highlight des Tages war die Vorstellung des selbstgebrauten Kotten-Nie Bieres, angeregt und organisiert von Walter Pietzka in Zusammenarbeit mit weiteren Kollegen aus dem Vorstand und einigen Mitgliedern. Ein sehr schöner Vormittag zum Auftakt des neuen Jahres. Gutes Omen?
Yee-haw! Was für ein toller Country-Abend am Kotten Nie. Die Tenne war voll und man sah viele Besucher mit den Stetson-Hüten auf dem Kopf. So ein bisschen sah es in der Tenne wie in einem Westernsaloon aus. Es gab zwar keinen Whiskey, aber das Bier (sogar selbst gebrautes) schmeckte auch gut, dazu eine deftige Currywurst oder vegetarisches Chili con Carne und natürlich Country-Musik. Sängerin Jodie begeisterte das Publikum mit ihrer kräftigen, klaren und angenehmen Stimme. Kaum jemand, der sich nicht im Takt der Musik bewegte. In den vordersten Reihen wurde kräftig geschunkelt und mitgesungen und Jodie kokettierte und machte Späßchen. Ab und zu musste ein Gläschen Bier her, da in der warmen Tenne die Luft ziemlich trocken war und prompt war die Stimme wieder in Ordnung. Ein toller Abend mit Lust auf mehr.
Der Stadtsportverband hat seine „Kleine Tradition“, zu einem Neujahrsempfang einzuladen, diesen Sonntag in den Räumen des Kotten Nie fortgesetzt. Gut 70 gut gelaunte Gäste nutzten die Gelegenheit, sich in vielfältigen Gesprächen auszutauschen, die sonst in dieser Besetzung kaum möglich sind. Positive Schlaglichter waren die tolle Umgebung in der Kotten-Tenne, kalte Getränke und ein leckerer Imbiss. Herzlichen Dank an das Kotten Team für eine tolle Veranstaltung. Walter Pietzka für den Stadtsportverband
Bei klirrender Kälte trafen sich einige mutige ehrenamtliche Mitarbeiter am Kotten Nie und fuhren in den Wittrínger Wald, um an der jährlichen Aktion teilzunehmen und Holz für den Kotten Nie zu sammeln. Die Genehmigung dafür wurde rechtzeitig besorgt und der Weg in den Wald wurde nach dem letzten großen Sturm wieder rechtzeitig freigegeben. Schnell kam man trotz der Kälte ins Schwitzen, denn das Areal war nicht gerade für einen Spaziergang gedacht und man musste neben den schwammigen Boden auch noch über diverse Gewächse und umliegende Gehölze trampeln. Der Weg bis zum Hänger, den uns Bauer Hegemann jr. freundlicherweise samt seinem großen Trecker zur Verfügung gestellt hatte, war nicht weit, aber eben beschwerlich. Somit konnte man auch nicht allzu viel von dem gesägten Holz tragen und musste öfter hin und her laufen. Zwei Kettensägen waren im Einsatz und so war es möglich, innerhalb ca. 2 Stunden den Hänger voll zu kriegen. Anschließend wurde das Holz auf den Hof des Kotten Nie abgeladen, wo es in den nächsten Tagen gespalten wird. Für die fleißigen und durchgefrorenen „Holzfäller“ gab es anschließend eine leckere warme Mahlzeit. Schönen Dank für die Aktion Jungs…
Am Mittwoch, den 28. Februar fand die jährliche Mitglieder Jahreshauptversammlung statt. Neben dem Vorstand des Fördervereins kamen bei eisiger Kälte immerhin noch 46 stimmberechtigte Mitglieder. Somit konnte der Vorsitzende Bodo Dehmel die Beschlussfähigkeit der Versammlung feststellen. Er berichtete über die vielen Veranstaltungen des Jahres 2017 begleitet von Bildern derselben. Unterstützt wurde er von Holger Kosbab, Aggi Allkemper, Brigitte Keller und Annette Rauher, die jeweils aus ihren Themenbereichen berichteten. Danach gab der Schatzmeister Jürgen Watenphul seinen Jahresabschlussbericht des Jahres 2016 ab (Jahr 2017 ist noch in Bearbeitung). Anschließend waren die Kassenprüfer Jochen Seeber und Melanie Nolde an der Reihe mit dem Ergebnis der Kassenprüfung. Nachdem alles zum Besten bescheinigt wurde, bekam der Vorstand einstimmig die Entlastung für das Jahr 2016. Nach kurzer Aussprache gab es in der Tenne des Kotten Nie deftigen Grünkohl und man konnte man sich in weiteren Gesprächen austauschen.
80 Besucher in der Tenne des Kotten Nie, wie geht das? Indem man vor der Tenne ein Zelt und andockend einen Pavillon aufbaut. Ja sie waren da, die 80 Besucher, um den Westernhagen zu sehen und zu hören. Zugegeben nicht den echten, denn sein Auftritt würde das Budget des Vereins sprengen, aber Jensen Riemann alias Marius Westernhagen war als Ersatz so gut, dass man den echten gar nicht vermisste. Mit seinem Charme und witzigen Kommentaren begeisterte er das Publikum. Mit kräftiger Stimme ging es Schlag auf Schlag mit altbekannten Liedern von Westernhagen so richtig los. Der Funke sprang auf das Publikum über, das auch gleich in Bewegung kam und im Takt der Musik erst zaghaft und dann zunehmend freudiger tanzte. Jensen machte jeden Spaß mit und schäkerte mit dem Publikum. Auch wenn es leichte technische Probleme mit der Anlage gab, so blieb die Stimmung ununterbrochen gut. Die Besucher fühlten sich sichtlich wohl und genossen die tolle Atmosphäre in der alten Tenne des Kotten Nie. Dabei wurden sie gut durch das Kotten Nie-Team mit Speisen und Getränken versorgt. Besonders gut kamen dabei die Kotten-Currywurst und der Wein an. So eine tolle Veranstaltung macht Lust auf mehr.
Ein Besucheransturm überraschte selbst die erfahrenen Planer des Fördervereins am Samstag, den 31.03.2018. Da die Wetterprognosen für den Karsamstag nicht vielversprechend waren, hat man mit viel weniger Besuchern gerechnet. Aber alles kam anders. Die Wolken am Himmel wurden immer weniger und die Besucher wurden immer mehr. Als der Hof und die Umgebung gefüllt waren, erschien wie auf Knopfdruck die Sonne. Eine tolle Stimmung bei Groß und Klein. Es gab auch eine Menge Interessantes und die eine oder andere Überraschung. Die Kids konnten ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Ob beim Eier-Parcours, durch die Ringe steigen, Osterfiguren anstelle von Blechdosen wegschießen, im Sand versteckte Eier suchen und vieles mehr. Basteln und Malen waren ebenso gefragt wie auch Stockbrotbacken. Große Interesse fand jedoch die Boule-Bahn. Und alles andere was so auf dem Hof zur Verfügung stand, wurde liebend gern in Anspruch genommen. Die Erwachsenen ließen es sich gutgehen bei leckeren Waffeln und Kaffee oder einer Bratwurst bzw. Currywurst. Es war eine tolle Stimmung und man freute sich auf die Verlosung einiger Preise. Höhepunkt war dann das Osterfeuer. Der von Frank Blommel und seinem Team liebevoll gestapelte Holzhaufen wartete bereits, angezündet zu werden. Schnell bildete sich ein Kreis und Augen und Münder der Kinder waren weit geöffnet als das große Feuer anfing erst zu qualmen und dann mit voller Wucht gegen den Himmel loderte. Ein wunderschöner Abschluss einer wunderschönen Veranstaltung. Dieser Moment wurde von Wolfgang Kariger mit seiner Drohne im Bild festgehalten. Großes Lob für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter, die an diesem Samstag alle Hände voll zu tun hatten und am Ende zwar geschafft aber dennoch zufrieden waren.
Pünktlich zum Frühling gibt es Nachwuchs bei den Ziegen. Zwei kleine Ziegenbabys wurden in den letzten Tagen geboren und sind wohlauf. Ein Drittes ist noch unterwegs. „Mutter und Kind sind wohlauf und die Geburt war vollkommen problemlos“, so der Tierbeauftragte am Kotten Nie Jüppes Schmidtobreick. Auch die Mitarbeiterin am Kotten Nie Brigitte Wieschalka ist ganz begeistert „es ist immer wieder total schön so etwas live mitzuerleben“. Sie schaut mehrmals täglich ob es den beiden auch wirklich gut geht. Beim nächsten Familiensonntag am 13. Mai werden die Ziegenbabys sicher eine Attraktion am Kotten sein. Und für ganz neugierige besteht natürlich auch vorher Gelegenheit den Nachwuchs am Kotten Nie zu besichtigen und wenn die Mitarbeiter am Kotten Zeit haben vielleicht auch mal zu streicheln – einfach mal nachfragen! Eine Bitte haben allerdings die Verantwortlichen an die Besucher: Unbedingt auf füttern verzichten, es gefährdet besonders die kleinen Ziegen! Rückfragen bitte an: Bodo Dehmel Tel.: 02043 975158 oder bodeti@t-online.de
Seit einigen Jahren bereits lädt der Förderverein Kotten Nie alle neu eingetretenen Mitglieder zu einem Informationstreffen in den Kotten Nie ein. Bei einer deftigen Brotzeit mit Stuten und Brot aus dem alten Backofen gibt es Gelegenheit zum Kennenlernen und jede Menge Informationen. In seinem launigen Vortrag berichtete der Vorsitzende Bodo Dehmel von den großen und kleinen Ereignissen rund um den Kotten, seine lange Geschichte und die neuesten Aktivitäten des Vereins. Er machte deutlich warum es gut und richtig ist hier Mitglied zu sein. Bei einem Rundgang über das Gelände lernten die etwa 15 Neumitglieder einiges vom Kotten Nie kennen, was ihnen bis dahin unbekannt war. Ein besonderes Highlight waren die erst wenige Tage alten kleinen Ziegen. Auf der Boule Bahn bestand die Möglichkeit unter fachkundiger Anleitung durch Klaus Trost das Boulen einmal zu probieren… Aggi Allkemper gab dann ein paar aktuelle ,,teilweise noch geheime, Informationen zum Sommerprogramm 2018 bekannt. Für das leibliche Wohl und die Organisation dieser Veranstaltung wurden dann noch Brigitte Keller und Gudrun Stach, die für die Mitglieder zuständig sind vorgestellt. Für alle Teilnehmer ein interessanter und sehr informativer Nachmittag, der dazu führte, dass einige sich spontan zur Mitarbeit im Kotten Team entschlossen.
Alle Jahre wieder wird auch bei uns am Kotten Nie mitgeputzt. Wenn die Stadt Gladbeck zur Putzaktion aufruft ist natürlich das Kotten Team dabei. Weil das Gelände des Kotten durch unsere Haupt- du ehrenamtlichen Mitarbeiter immer in einem Top- Zustand ist wurde das Umfeld an den Straßen, dem Spielplatz und am Kindergarten in Angriff genommen. So kam doch wieder einiges zusammen. Wer arbeitet muss auch essen – bei leckerem Eintopf ging der Vormittag erfolgreich zu Ende. Danke an alle die mitgeholfen haben.
Nun hat die dritte Ziege ihr Baby zur Welt gebracht. Etwas wackelig aber munter wurde es sofort abgeleckt, damit es anschließend schon mal neugierig die Gegend beäugen konnte. So werden in wenigen Tagen drei kleine Zicklein die Wiese unsicher machen. Übrigens ein tolles Erlebnis, vor allem für unsere Mitarbeiterin Brigitte Wieschalka. Sie griff sofort zu ihrem Smartphone und machte die ersten Bilder des Neuankömmlings. Unbedingt auf füttern verzichten, es gefährdet besonders die kleinen Ziegen! Rückfragen bitte an: Bodo Dehmel Tel.: 02043 975158 oder bodeti@t-online.de
Bilder aufgenommen durch Brigitte Wieschalka
Am 24.4. wurde am Kotten Nie eine Eiche gepflanzt. Anlass war der 80. Geburtstag von Emil Schmidtobreick. Er ist der Gründer des Vereins und Ehrenvorsitzender des FV Kotten Nie. „Ohne Emil und seine Hartnäckigkeit gäbe es den Kotten Nie schon lange nicht mehr“ so der Vorsitzende Bodo Dehmel in seiner Begrüßung. Er hat die Ruine des Kotten vor dem Abriss bewahrt, ihn mit arbeitslosen Jugendlichen wieder aufgebaut und den Verein gegründet um den Kotten dauerhaft zu erhalten“ so Dehmel weiter. Inzwischen ist der Kotten eine Einrichtung geworden, die aus Gladbeck nicht wegzudenken ist. BM Uli Roland erinnerte in launigen Worten an den Beginn von Emil Schmidtobreick bei der Stadt Gladbeck mit einem Bewerbuingsfoto aus dem Jahr 1968 und dem Original handgeschriebenen Lebenslauf überraschte er den Jubilar. „Emil Schmidtobreick war ein echter Glücksfall für Gladbeck und ohne ihn wäre vieles hier nicht möglich gewesen, so der Bürgermeister weiter. Anschließend bat Bodo Dehmel die anwesenden ehemaligen Weggefährten von Emil unter ihnen auch der ehemalige Stadtdirektor Dr. Emil Vesper gemeinsam die Eiche zu pflanzen. Mitten im Hühnerstallgelände steht sie nun und wird so Bodo Dehmel den Hühnern und später unseren Kindern Schatten spenden. Im Anschluss an die Pflanzaktion wurden bei einem zünftigen Kaffeeklatsch noch eine Menge Geschichten aus der abenteuertlichen Zeit des Kotten Nie ausgetauscht.
Die Weggefährten von Emil Schmidtobreick pflanzten gemeinsam mit ihm einen Eichenbaum ein.
Kotten Nie stellte für das Einsetzen der Baumstecklinge einen Teil einer Wiese zur Verfügung. Schüler verschiedener Gladbecker Schulen legten Hand an und pflanzten die Stecklinge in die dafür vorgesehenen Behälter und trugen sie zu der Pflanzstätte wo sie fachmännisch eingesetzt wurden. Nun dürfen die Stecklinge jetzt vier Jahre wachsen und werden dann von den Schülern entnommen und an ihren endgültigen Standort umgepflanzt.

Foto: Michael Allkemper

Baumpflanzaktion der Schüler 25.04.2018 Emil Schmidtobreick bekam einen Baum zum 80. Geburtstag 24.04.2018

Foto: Michael Allkemper

Hurra! Das dritte Zicklein ist da…  17.04.2018 Aktion Gladbeck putzt 14.04.2018

Foto: Bodo Dehmel

Treffen der Neumitglieder am Kotten Nie 13.04.2018

Foto: Josef Hudek

Große Freude beim Förderverein Kotten Nie 11.04.2018 Super-Start in die Saison 2018 mit Osterfest und Osterfeuer  31.03.2018

Foto: Michael Allkemper

Fotos: Wolfgang Kariger

Westernhagen-Show mit Jensen Riemann  23.03.2018
WAZ

Foto: Michael Allkemper

Mitglieder Jahreshauptversammlung  28.02.2018

Foto: Michael Allkemper

Holz-Aktion im Wittringer Wald bei klirrender Kälte  24.02.2018 Stadtsportverband bringt Gladbecker Sportfamilie zusammen  28.01.2018

Foto: Josef Hudek

Foto: Michael Allkemper

Country-Jodie begeisterte das Publikum  19.01.2018

Foto: Michael Allkemper

WAZ
Start in 2018 mit dem Neujahrsempfang   07.01.2018

Foto: Michael Allkemper

Tolle Atmosphere in der Tenne des Kotten Nie mit Liedermacher Fährmann  11.05.2018

Fotos: Michael Allkemper

Es hätte ein schöner Muttertag am Kotten Nie werden können, wenn, ja wenn der angesagte Regen einige Stündchen gewartet hätte. So fing es pünktlich zu Beginn der Veranstaltung heftig an zu regnen. Einige mutige Familien mit ihren Kindern fanden dennoch den Weg zum Kotten und die Kleinen begaben sich sofort in die Bastel- und Mal-Ecke unter der Remise, wo sie geschützt waren. Andere störten sich gar nicht an dem Regen und suchten sich irgendetwas zum Spielen aus. Irgendwie stimmt das Sprichwort „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Dennoch wurde es langsam ungemütlich, da auch die Luft abkühlte. Die kleinen Päckchen für die Mütter, die verteilt werden sollten, blieben leider in dem großen Korb. Schade. Als Highlight gedacht war die Namensvergebung für die drei Zicklein. Die Kinder konnten ihre Vorschläge bei der Redaktion der WAZ Gladbeck abgeben. So verlief die Aktion mit einigen wenigen Kindern schnell in einer kleinen Regenpause. Die Zicklein haben nun die Namen Franzi, Josi und Lola bekommen. Trotzdem war es auch mit den wenigen Besuchern sehr gemütlich am Kotten Nie…
Familiensonntag im Regen 13.05.2018

Foto: Michael Allkemper

Unser Fotograf Michael allkemper nahm sich Zeit und ließ die kleinen Ziecklein vor der Kamera possieren. Und die machten es den Models nach und stellten sich vor der Kamera so richtig ins rechte Licht. Solche Aufnahmen von den kleinen Zickleein zu machen ist nicht einfach, denn sie sind nie so richtig ruhig und ständig in Bewegung. Schlieslich sind sie ja auch noch kleine „Kinder“, die neugierig sind und die spielen und rumtoben wollen. Aber Michael hat genug Erfahrung und Geduld, um diese schöne Aufnahmen zu machen.
Die Ziegen Franzi, Josi und Lola  14.05.2018

Foto: Michael Allkemper

Es ist inzwischen schon eine gute Tradition; der ökumenische Gottesdienst am Kotten Nie. Veranstaltet von den beiden christlichen Kirchen in Gladbeck und organisiert vom ehrenamtlichen Kotten Team. Bei wunderschönem Sonnenschein kamen wohl fast 200 Besucher auf den Hof am Kotten Nie das Kotten Team kam kaum nach damit immer mehr Bänke aufzustellen. Die Tatsache, dass an diesem Tag auch noch zwei Kinder getauft wurden sorgte für ein weiteres Highlight. Pfarrerin Steffanie Ehring von der Evangelischen Kirche (mittlerweile schon Stammgast am Kotten) und Gemeindereferentin Lydia Bröß feierten mit den Anwesenden einen abwechslungsreichen Gottesdienst. Mittendrin die Taufe von Finn Wimmer und Emilie Wilinski, wobei beide Täuflinge und die Eltern das Ganze freudig und gelassen erlebten. Feierlich umrahmt wurde das Ganze vom Posaunenorchester der Evangelischen Kirche Mitte unter Leitung von Michael Oddey. Nach Ende des Gottesdienstes fanden bei Bratwurst und Getränken noch lange Gespräche statt, es wurden die üblichen Fotos gemacht. „Es ist schön, dass solche Traditionsveranstaltungen auch nach vielen Jahren hier stattfinden und so viele Menschen Freude daran haben, so der Vorsitzende des FV Kotten Nie Bodo Dehmel, „das macht den Kotten und unsere Arbeit aus!“. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr war das Fazit aller Beteiligten.
Ökumenischer Gottesdienst mit zwei Taufen am Kotten Nie 21.05.2018

Foto: Michael Allkemper

Gelungener Start der Reihe Oldies but Goldies Großartiges Wetter und eine Band, die für richtig gute Stimmung sorgte. Rund 200 Besucher erlebten einen wunderschönen Sommerabend am Kotten Nie. Die Band "Pauker & Trompten", die sich aus aktiven und ehemaligen Lehrern und Lehreinnen zusammensetzt, begeisterte mit ihrem breit gefächertem Repertoire und sympathischer Ausstrahlung. Kalte Getränke, Gegrilltes und Pizzabrötchen machten den Abend perfekt.
Oldies but Goldies läutete den Sommer ein mit der Band „Pauker & Trompeten“  06.06.2018

Foto: Michael Allkemper

Verein und Verbände stellen sich der Öffentlichkeit vor. Mit dabei, wie schon seit vielen Jahren mit viel Sympathie --- der Förderverein Kotten Nie.
Tag des Ehrenamtes in der Gladbecker City 09.06.2018

Foto: Michael Allkemper

Einen gemütlichen Sonntagnachmittag erlebten rund 120 Gäste auf dem idyllischen Hof des Kotten Nie. Die Kleinen hatten viel Spaß mit den Spielgeräten, beim Basteln und Malen und beim Besuch der Ziegen. Das Kotten Team verwöhnte die Gäste mit Getränken, den beliebten Kottenwaffeln und diesmal auch mit Aprikosenstreuselkuchen, Brot und Stuten aus unserem Steinofen. Gemeinsames Singen mit dem Chor "Passt Partou" im Kinderhaus rundete das Programm ab.

Ein sonniger Familiensonntag mit Kotten Café

10.06.2018

Die zweite Ausgabe von Oldies but Goldies enttäuschte das Kulturamt und das Kotten Team. Nur knapp 130 Besucher hatten den Weg zum Kotten gefunden. Die drei Musiker bemühten sich redlich, aber erst zum Schluss kam so etwas wie Stimmung auf.

Oldies but Goldies mit Groovin-a-Box

13.06.2018

Foto: Michael Allkemper

Foto: Michael Allkemper

Zum 11. Mal lud BM Uli Roland ehrenamtlich Mitarbeiter aus Gladbeck zum Kitten Nie ein. Und zum 11 mal sorgte das Kitten Team für die Organisation und für Essen und Trinken. Neben der schon traditionellen Verleihung der Geldpreise für besondere Neue Aktivitäten im Bereich der EA Arbeit sorgte Rainer Migenda für gute musikalische Stimmung. Zuvor hatte der BM sich bei allen Besuchern für ihr Engagement bedankt und gemeinsam mit Vertretern des RWE und der Zeitschrift Lebensart die Preisträger intensiv geehrt. Die wie immer humorvollen Grußworte unseres Vorsitzenden Bodo Dehmel und das gemeinsame Steigerlied bildeten den Abschluss des offiziellen Teiles. Danach gab es gutes Essen , Getränke und viele gute Gespräche bis in die Abendstunden. Wie jedes Jahr ein tolles Fest am wunderschönen Kotten Nie.

Sommerfest des Bürgermeisters

16.06.2018

Foto: Michael Allkemper

Zum letzten Mal in diesem Sommer Oldies gut Goldies am Kotten Nie. Diesmal mit der Gruppe Krönung. Die drei Jungs sorgten schnell für gute Stimmung bei den gut 170 Besuchern. Viele bekannte und ein paar weniger populäre Songs kamen gut beim Publikum an. Bei Super Wetter und der üblichen guten Versorgung durch das Kotten Team wurde zum Schluss sogar getanzt. Ein gelungener Abschluss der Reihe, wenn auch leider mit zum wiederholten Mal nur mässigem Besuch. Hier werden sich die Verantwortlichen für das nächste Jahr etwas einfallen lassen müssen.

Oldies but Goldies mit der Band „Die Krönung“

20.06.2018

Foto: Michael Allkemper

Der Förderverein Kotten Nie hatte wieder mal zu einem gemütlichen Abend eingeladen. Seit Bodo Dehmel 2002 den Vorsitz übernommen hat, gibt es dieses Treffen am Kotten Nie. Eingeladen werden Sponsoren, ideelle Unterstützer sowie alte und neue Kooperationspartner. Bei seiner Begrüßung stellte Bodo Dehmel fest, dass die finanzielle Unterstützung wichtig sei (ohne Moos nix los), jedoch zuverlässige und engagierte Kooperationspartner ebenso notwendig seien wie eine ideelle Unterstützung. Nur dann kann man erfolgreich sein. Bürgermeister Uli Roland lobte dann auch den Kotten Nie als einen Veranstaltungsort, der aus unserer Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Zu Beginn konnten die Teilnehmer beim Stockbrot backen ihre „Vorspeise“ selber herstellen. Danach gab es einen Braten aus dem alten Steinbackofen, der unserem „Bäcker“ Jüppes Schmidtobreick super gelungen ist. Nach einem Überraschungsdessert wurden bei kühlen Getränken noch sehr lange tolle Gespräche geführt und neue Projekte überlegt. Kurz gesagt: Für alle Beteiligten war es ein wunderschöner Sommerabend am Kotten Nie.

Sponsoren und Freunde Treffen am Kotten Nie

04.07.2018

Foto: Josef Hudek

Im Rahmen der Familiensonntage hatte das Kotten Team zum großen Sommerfest eingeladen. Mehr als 300 Besucher waren gekommen. Eltern, Großeltern und natürlich besonders die Kinder als Hauptpersonen. Ein Stationenlauf, die Hüpfburg und eine tolle Malaktion der Kita Vossstr. Als Kooperationspartner machten viel Spaß. Als dann noch Clown Lucy mit Spiel, Spaß und Ballonkneten auftrat waren alle Kinder begeistert. Aber auch für die "Großen" war es bei Kaffee, Waffeln und tollem Kuchen aus dem Steinbackofen ein schöner Nachmittag. Unser "Bäckermeister" Jüppes hatte auch Brot und Stuten gebacken. Alles war schnell ausverkauft. Am Ende gab es viel Lob und jede Menge Dankeschön für das Kotten Team und einen wunderschönen Nachmittag am Kotten Nie. Der nächste Kindersonntag ist am 12. August - viel Spass und viele Leckereien sind garantiert.

Foto: Michael Allkemper

Das große Sommerfest am Kotten Nie 07.07.2018
Der sommerliche Abend hätte nicht schöner sein können. Ok, es war etwas schwül- warm, den im Umfeld hatte es geregnet, zum Glück aber nicht in Gladbeck. Der Hof war rappelvoll und es war kaum ein Durchkommen. Vor den Ausgabestellen musste man auch etwas anstehen, der Durst war groß und man bekam auch Appetit bei den vielen Gerüchen vom Grill und aus dem Backhaus. Pasta in verschiedenen Variationen war angesagt. Die „drei Zwillinge“ brauchten nur einen einzigen Ton, um das Publikum sofort in Stimmung zu bringen. Trotz der Wärme wurde vor der Bühne getanzt, egal welches Stück gespielt wurde. Und die I Gemellis wussten, wie sie das Publikum in Bewegung halten könnten, was ihnen toll gelungen ist. An Applaus und Jubel hier und da ein Küsschen für den Toni hat es nicht gefehlt.

Foto: Josef Hudek

Sommerprogramm-Auftakt am Kotten Nie mit „I Gemelli“ war ein voller Erfolg 25.07.2018
Was für ein Abend: Country-Musik am Kotten Nie. Die „Floppys“, wie die Band „Flophouse String Band“ von den Fans genannt wird, brachten den Kotten zum Kochen. Es war schon heiß an diesem Abend, als aber die „Floppys“ loslegten, wurde es noch einmal heißer. Die tolle Country-Musik und die Tanzeinlagen der Line-Dancer begeisterten die Besucher regelrecht. Es gab kaum jemanden, der sich nicht im Takt der Musik bewegte. Bei den Temperaturen ließen sich natürlich das eine oder andere Bierchen oder sonstige Getränke gut vertragen. Vom Grill kamen Westernsteaks und die Kotten-Currywurst und aus dem Backhaus leckere amerikanische Pizza. Höhepunkt des Abends war aber der Auftritt der „Magic Paws Cheerleader“. Die hübschen jungen Damen legten bei fetziger Musik los und kassierten eine Menge Applaus sowie Zugabe-Rufe. Einen Spagat auf den Pflastersteinen zu machen war schon ein Kunststück. Alles in allem ein toller und gelungener Abend, der mit dem Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiter, die für das Wohlbefinden der Gäste sorgten, abgerundet wurde. Dafür ein großes Dankeschön.

Foto: Josef Hudek

Die Band „Flophouse String Band“ begeisterte das Publikum 01.08.2018
WAZ
Noch bis Mittwochmittags hatte es geregnet. Danach gab es auch immer wieder dichte Regenwolken und die Wetterlage für eine Open Air Veranstaltung schien ziemlich unsicher. Aber pünktlich zu Beginn des karibischen Abends kam sogar die Sonne raus und die Stimmung änderte sich zusehends. Die beiden Musiker der Band „La Cubana“ hatten bereits alles vorbereitet und man wartete nur noch auf die Besucher und auf die Sängerin. Rund 400 Gäste kamen, um den kubanischen Klängen bei kühlen Getränken und leckeren Cocktails zu lauschen. Da die große Hitze der vergangenen Tage etwas nachgelassen hatte, war der Platz vor der Bühne sehr schnell mit Tanzbegeisterten belegt. Ob bei Balladen oder rhythmischen Songs, es wurde getanzt. Kaum jemand konnte sich diesen Klängen entziehen. Das begeisterte auch die Band, die so eine Atmosphäre nicht erwartet hatte. Der Auftritt der Salsa-Truppe vom Tanzsportclub Harmonie in der Pause fand beim Publikum großen Gefallen und wurde mit lautem Applaus und Zugabe Rufen belohnt. Überall war etwas los. Am Grill, Backhaus, an der Tenne und an der Weinstube sowie auch an der speziell für diesen Abend eröffneten Cocktailbar. Die fleißigen ehrenamtlichen Helfer sorgten für das leibliche Wohl der Gäste. Ein sehr schönes Bild entstand, als zum Schlusslied hunderte Wunderkerzen rund über das Kotten-Areal angezündet wurden. Es gab viel Applaus für die Band aber auch für das Kotten Nie-Team. Zum Abschluss des Sommerprogramms fanden sich alle ehrenamtlichen Helfer auf der Bühne ein und bekamen symbolisch als Dankeschön eine Sonnenblume. Somit ist die Reihe Sommerprogramm immer mittwochs für dieses Jahr erfolgreich zu Ende gegangen.

Foto: Josef Hudek

Heißer Karibikabend am Kotten Nie mit „La Cubana“ 08.08.2018
Wenn man den Sandspielplatz vor dem Tor des Kotten Nie mit den bunten Sonnenschirmchen, diversen Spielzeugen und sogar einem kleinen Wasserbecken sah, dachte man fast automatisch an Urlaub am Strand. Die kleinen Besucher hatten jedenfalls ihren Spaß beim Spielen. Auf dem Hof tat sich auch einiges. Malen war angesagt und es gab eine Menge Fahrbares, was dann auch gerne in Anspruch genommen wurde. Es duftete aus der Tenne nach frischen Kotten-Waffeln und aus dem Backhaus verbreitete sich der Duft von selbst gebackenem Apfelkuchen. Auch das Brot aus unserem Backofen war sehr gefragt. Insgesamt war es an diesem Sonntag etwas ruhiger, da die Besucherzahl nicht so groß war wie sonst. Außerdem war es eine Art Verschnaufpause für die ehrenamtlichen Helfer, denn die noch offenen Veranstaltungen werden eine Menge Kraft fordern. Alles in allem ein schöner Sonntag für die Besucher und auch für das Kotten Nie-Team.

Foto: Michael Allkemper

Familiensonntag mit Kotten Café 12.08.2018
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Der

Förderverein

Kotten

Nie

lud

anlässlich

des

fünfjährigen

Bestehens

der

Boule-Bahn

zu

einem

Turnier

ein.

So

kamen

27

Interessenten

und

wurden

in

9

Gruppen

á

drei

Spieler

aufgeteilt.

Spielen

musste

jede

Gruppe

gegen

die

anderen

Gruppen.

Somit

wurde

klar,

dass

es

einige

Zeit

dauern

würde,

bis

die

Sieger

feststehen.

Man

kämpfte

und

versuchte,

so

nah

wie

möglich

an

das

Schweinchen

heranzukommen

oder

die

gegnerische

Kugel

zu

treffen

um

sie

wegzuräumen.

Nicht

selten

musste

das

Maßband

zu

Hilfe

genommen

werden,

um

den

Punktgewinn

zu

ermitteln.

Fairness

ging

aber

immer

vor.

Die

Organisatoren

Rudi

Lach

und

Klaus

Trost

hatten

eine

Menge

administrativer

Aufgaben

rund

um

das

Reglement,

Einhaltung

der

Regeln

und

Reihenfolge

der

Spiele.

Natürlich

gab

es

wie

üblich

am

Kotten

Nie

einen

Imbiss

á

la

Kotten

und

die

boultypischen

Käsehäppchen

mit

Rotwein.

Das

man

ins

Schwitzen

kam,

dafür

sorgten

nicht

nur

die

Spiele

selbst,

sondern

auch

die

Sonne

und

das

warme

Wetter.

Immer

wieder

flogen

die

Kugeln

in

Richtung

Schweinchen.

Jeder

hatte

so

seine

Technik,

die

dann

am

späten

Nachmittag

der

nachlassenden

Kraft

in

den

Armen

zum

Opfer

fiel

und

die

Kugeln

nicht

immer

dorthin

rollten

wo

sie

sollten.

So

gegen

18:00

Uhr

nach

fast

vier

Stunden

Spielen

standen

die

Sieger

fest.

Klaus

Trost

verkündete

nach

der

Auszählung

der

Punkte

die

Sieger – Annegret, Jochen und Udo.

Foto: Josef Hudek

Das große Boule-Turnier am Kotten Nie 16.08.2018
WAZ

„Das

war

eine

echt

geile

Zeit“

so

die

einhellige

Meinung

der

30

Kinder

die

an

der

Spielaktion

am

Kotten

Nie

teilgenommen

haben.

Am

letzten

Freitag

ging

diese

2wöchige

Aktion

zu

Ende.

Möglich

wurde

diese

Aktion

durch

eine

Kooperation

zwischen

der

Stadt

Gladbeck, den Falken, den Waldrittern und dem Förderverein Kotten Nie.

Die

Mädchen

und

Jungen

im

Alter

von

8

bis

14

Jahren

reisten

jeden

Vormittag

nach

einem

gemeinsamen,

ritterlichen

Frühstück

in

die

Phantasiewelt

Silvanien.

Dort

warteten

jeden

Tag

spannende

Abenteuer

auf

die

jungen

Ritter*innen,

die

nur

mit

Hilfe

aller

Kinder

und

mit

viel

Geschick

bestanden

werden

konnten.

Denn

ein

böser

Unhold

trieb

sich

in

den

zwei

Wochen

in

Silvanien

herum,

der

Schrecken

und

Angst

über

das

Land

bringen

wollte.

Doch

die

Kinder

konnten

dank

der

Hilfe

von

Magiern,

Nixen

und

Kobolden

und

ihrer

eigenen

Fantasie

die

ihnen

gestellten

Aufgaben

und

Rätsel

lösen

und

somit

das

Gleichgewicht

und

den

Frieden

in

dem

unbekannten

Land

wiederherstellen.

Auch

dank

ihres

Schwerttrainings

war

es

den

Waldrittern

möglich,

fiesen

Hinterhalten

zu

begegnen

und die friedfertigen Wesen aus dieser Märchenwelt zu beschützen.

Nach

dem

leckeren

Mittagessen

wurde

um

14

Uhr

de

Kotten

Nie

auch

für

fremde

Ritter*innen

geöffnet.

An

dem

offenen

Angebot

waren

alle

Kinder

von

nah

und

fern

eingeladen

teilzunehmen.

Hier

gab

es

die

Möglichkeit

einfach

den

Kotten

Nie

und

seine

Umgebung

zu

erkunden,

aber

natürlich

auch

an

den

Programmpunkten

wie

Zombieball

spielen,

Wappenröcke

bemalen

oder

Armbänder

knüpfen,

teilzunehmen.

Für

die

Kinder

die

etwas

entspannter

ihre

Sommerferien

ausklingen

lassen

wollten,

gab

es

Sitzsäcke

in

einer

„Chill-Zone“,

Mandalas

zum

Ausmalen

oder

ein

gemütliches

Lagerfeuer

mit

Stockbrot.

Zum

Schluss

waren

Kinder

und

die

Betreuer

vom

Maxus

und

den

Waldrittern

ein

wenig

traurig,

dass

diese

tolle

Zeit

zu

Ende

war.

Aber

alle

waren

sich

einig:

sich

im

nächsten Jahr hier am Kotten Nie wieder zu treffen

Genauso

begeistert

wie

die

30

Kinder

war

das

Kochteam

des

Kotten

Nie.

„Für

uns

war

es

auch

eine

tolle

Zeit,

mit

viel

Arbeit

aber

mindestens

ebenso

viel

Spass“

so

Aggi

Allkemper

und

Hanne

Schmidtobreick

von

dem

etwa

10

Personen

umfassenden

Team

aus

Seniorinnen

und

Senioren

des

Fördervereins.

Allesamt

zwischen

60

und

75

Jahre

alt

hatten

sie

in

den

letzten

zwei

Wochen

dafür

gesorgt,

dass

jeden

Morgen

um

9.00

Uhr

ein

komplettes

Frühstück

und

immer

mittags

um

13.00

Uhr

ein

Mittagessen

auf

dem

Tisch

stand.

Den

Geschmack

der

Kinder

haben

sie

wohl

getroffen,

denn

zum

einen

blieb

selten

was

übrig

und

zum

anderen

waren

die

Kids

durchweg

begeistert.

Highlights

waren

natürlich

die

im

kotteneigenen

Backhaus

hergestellte

Pizza

aber

auch

die

mehr

als

200

selbstgemachten

Frikadellen,

die

komplett

aufgegessen

wurden

genauso

wie

das

dazugehörige

Kohlrabi

Gemüse.

Beim

Grillen

war

die

Kotten

Currywurst

der

absolute

Renner.

„Kein

Wunder,

dass

ist

bei

Kleinen

wie

Großen

immer

dasselbe

bei

uns

am

Kotten“,

so

der

Vorsitzende

des

Vereins

Bodo

Dehmel

der

begeistert

mitkochte.

Am

letzten

Tag

gab

das

Team

dann

nochmal

alles

Eis

im

Waffelhörnchen

und

Kinder

Coktail

sollten

den

Abschied

versüßen,

bevor

das

Team

ziemlich

„platt“

aber

begeistert

die

Kinder

und

Betreuer

verabschiedete.

Nicht

ohne

zu

Versprechen:

Wir

sehen

uns

wieder

im

nächsten Jahr bei der Spielaktion oder bei einer der vielen Aktionen hier am Kotten Nie.

Foto: Josef Hudek

14-tägige Spielaktion am Kotten Nie  August 2018

Foto: Josef Hudek

Auch

in

diesem

Jahr

feierte

der

Ambulante

Kinder-

und

Jugendhospizdienst

Emscher

-

Lippe bei wunderbarem Wetter erfolgreich sein Sommerfest am Kotten Nie.

Der

Schirmherr

Björn

Freitag

hat

mit

den

Kindern

leckere

Salate

zubereitet.

Außerdem

hatten

die

Verantwortlichen

vom

AKHD

ein

abwechslungsreiches,

buntes

Programm

auf

die Beine gestellt.

Unsere

ehrenamtlichen

Mitarbeiter

haben

dazu

beigetragen,

dass

es

ein

gelungenes

Fest

für alle war. Die Fotos von unserem Fotografen Michael Allkemper sprechen für sich.

Foto: Michael Allkemper

AKHD Emscher Lippe feierte Sommerfest am Kotten Nie 01.09.2018

Im

Rahmen

der

Aktion

„Schluss

mit

Kohle“

trat

gestern

die

Band

Cool

Creedence

Rock

am Kotten Nie auf.

Die

drei

Mann

rockten

den

Kotten

und

heizten

dem

Publikum

überwiegend

Fans

aus

Zweckel – so richtig ein.

Der

Lead

Sänger

Norbert

übrigens

ein

ehemaliger

Bergmann

hatte

speziell

für

diesen

Abend zwei eigene Songs geschrieben natürlich zum Thema Bergbau.

Die

Grubenhelden

präsentierten

in

der

Pause

ihre

neuesten

T-Shirts

die

noch

nicht

auf

dem Markt sind.

Das

wie

immer

gut

gelaunte

Kotten

Team

sorgte

für

kalte

Getränke,

Reibekuchen

und

die

unverzichtbare Kotten- Currywurst.

Als

zum

Schluss

das

Steiger

Lied

Glück

auf…

in

der

ureigenen

Fassung

der

Cool

Creedence

Jungs

von

allen

auf

dem

Areal

laut

mitgesungen

wurde

-

da

machte

sich

echte

Gänsehautstimmung breit auf dem altehrwürdigen Hot am Kotten Nie.

Ein toller Abend für alle Beteiligten.

Trilogie „Schluss mit Kohle“ Teil I mit „Cool Creedence Rock“ und Grubenhelden 05.09.2018

Foto: Michael Allkemper

Im

Rahmen

der

Trilogie

„Schluss

mit

Kohle“

fand

eine

interessante

Veranstaltung

in

der

Tenne

des

Kotten

Nie

statt.

Die

Jazz-Band

„Chicken

Legs“

sorgte

für

musikalische

Untermalung

für

die

Geschichten,

die

von

Beatrix

Petrikowski

aus

ihrem

Buch

vorgelesen

wurden.

Sie

selbst

war

eine

ganze

Woche

mit

Bergleuten

unter

Tage

und

sammelte

Material

für

ihre

Bücher.

Ihre

Kapitel

aus

dem

Buch,

die

sie

ausgesucht

hatte,

waren

hoch

interessant

und

erklärten

auch

den

Zuschauern,

die

mit

Bergbau

keinen

Kontakt

hatten,

verständlich

den

Bergmannsalltag

unter

Tage.

Selbst

die

Frage

„was

man

bei

Notdurft

macht“

wurde

amüsant

geklärt.

Dazu

gab

es

selbstgebrautes

Kotten

Nie

Bier

und

echte

Schmalz-, Käse- oder Schinkenstullen. Ein hochinteressanter Abend.

Ach, ja, so ganz zu Ende ist es noch nicht. Am 04.11. ist das Martinsfest am Kotten Nie. Kommen Sie vorbei und vergessen Sie nicht die Laterne.
Trilogie „Schluss mit Kohle“ Teil II mit Betrix Petrikowski und „Chicken Legs“ 07.09.2018

Foto: Josef Hudek

Bei

schönem

Wetter

fanden

sich

viele

Familien

mit

Kindern

zum

letzten

Teil

der

Trilogie

„Schluss

mit

Kohle“

ein.

Es

war

schon

etwas

anders

als

sonst

an

diesem

Sonntag

am

Kotten

Nie.

Schon

beim

Betreten

des

Hofes

sah

man

sofort

den

aufgebauten

Altar.

Die

Spiele

für

Kinder,

allesamt

im

Zeichen

der

Kohle,

waren

aufgebaut

und

die

Kinder

warteten

schon

ungeduldig

auf

das

Startzeichen.

Das

ließ

aber

etwas

auf

sich

warten.

Denn

es

war

vorgesehen,

dass

man

mit

den

in

schicken

Bergmannsuniformen

anwesenden

Gästen

gemeinsam

das

Steigerlied

singt.

Rainer

Migenda

und

Friends

sorgten

für

die

musikalische

Unterstützung.

Es

wurde

lauthals

gesungen,

denn

man

dachte

dabei

auch

an

die

Schließung

der

letzten

Zeche

im

Revier

und

die

Bergleute,

die

am

Ende

einen

Neuanfang

starten

müssen.

Der

Erste

Beigeordnete

Rainer

Weichelt

warf

einen

Rückblick

auf

den

Bergbau,

seine

Entwicklung

und

seinen

Untergang

in

Gladbeck

sowie

seine